sábado, 16 de abril de 2016

16 de abril de 1999: estreno mundial de SO I WILL HOPE


Comparto el texto que escribí por encargo de la Sinfónica de Hof, texto que fue incluido en el programa de mano del concierto en el que se estrenó mundialmente esta Música para barítono, coro mixto y orquesta, "So I will hope":








Bekenntnisse und Bagatellen
Über die Musik des Mexikaners Sergio Cárdenas

1

     Lassen wir uns eine Geschichte erzählen,
    meine Damen und Herren,
    und lassen wir zu, dass es eine schlimme Geschichte ist. Sie spielt in einem Land im Umbruch, gesellschaftlich durch Parteiengezänk zerrissen, gelähmt von Reformstau, betäubt von Beschwichtigungsparolen der Obrigkeit, geistig und geistlich auf mancherlei Holzwegen irrend. Von einem Dissidenten handelt die Geschichte, der nicht nur genug Zivilcourage hat, sondern auch den Zwang spürt, den Mund aufzumachen gegen die herrschenden Schichten und den herrschenden Zeitgeist. Hitzköpfig, wortgewaltig sieht er fünf Regierungschefs und ihren Regierungskrisen zu; und sieht endlich sein Land, das eine unkluge Bündnispolitik betreibt, von Feinden umschlossen. Der Rebell scheut sich nicht, den Teufel an die Wand zu malen: die entschiedenste Friedenspolitik fordert er, Appeasement, Demilitarisierung, kampflose Übergabe gar; anders sei dem Totalverlust der nationalen Identität nicht zu wehren. Als Wehrkraftzersetzer wird er festgenommen und unter entwürdigenden Bedingungen inhaftiert. Doch aufs Furchtbarste behält er Recht mit seinen Prognosen. Das Land wird überrannt, die Hauptstadt belagert und eingenommen, die Bevölkerung misshandelt oder getötet, zerstreut und verschleppt. Der Widerständler zeichnet im Exil die Denkwürdigkeiten seines Lebensweges auf und stirbt, fern der Heimat, die es nicht mehr gibt.
    Wie aus dem 20. Jahrhundert klingt die Geschichte. Und doch trug sie sich, so oder ähnlich, vor über 2600 Jahren zu. Die Bibel erzählt sie uns: ihr Protagonist heißt Jeremia - der Unglücksbote ist einer der „Großen Propheten“. Ein hoffnungsloser Prophet, den der Lauf der Geschichte in all seinen Kassandra-Rufen bestätigte.
    Auch Musik erzählt diese Geschichte; Sergio Cárdenas, dem wir den heutigen Abend widmen, erzählt sie uns. Und paradoxerweise, provozierend beinah steht über seiner Partitur ein Titel, der den Predigten des biblischen Schwarzsehers zuwiderzulaufen scheint: So I will hope. In seinem halbstündigen Oratorium für Solobariton, Chor und Orchester - das die Symphoniker 1999 hier in Hof uraufführten - verbindet er sechs Auszüge aus den „Klageliedern Jeremias“; die stammen zwar nicht vom Propheten selbst, fanden aber mit gutem Grund unter seinem Namen Eingang ins Alte Testament.
    Tatsächlich berichten sie ganz in seinem Geist von Gottes Strafgericht über ein gottloses Volk: von der Zerstörung Jerusalems, dem Ruin des Staates Juda, der Babylonischen Gefangenschaft unter Nebukadnezar. Bewusst inszeniert Cárdenas die Unstimmigkeit zwischen dem Figurencharakter Jeremias und der Botschaft, die schon gleich der Titel seines Werks verheißt: Hoffnung; Signal auch für unsere, scheinbar aussichtslose Zeit. Die Botschaft, gewonnen aus Unheil, ist Heilsbotschaft.
    Dabei erzählt der Komponist die schlimme Geschichte vollständig: insofern, als er dem Hörer auch die Verzweiflung nicht erspart. Mehr noch: in deren tiefsten Abgrund führt er ihn. Sozusagen mit dem auskomponierten Nichts hebt sein Oratorium an: ein schmerzhaft hoher Geigenton, vereinzelte perkussive Akzente anderer Instrumente; fahle Düsternis: klangliches Sinnbild für das verwüstete, „verwitwete“, verwaiste Jerusalem. Die hochgemute, hochmütige Prinzessin von einst kauert verlassen in Sack und Asche. Jene Situation, ein bewegungsloses Ereignis, hat Cárdenas in Atmosphäre übersetzt: Es ist die Vollendung eines Verhängnisses, von der er da mit schlichten Mitteln erzählt.
    Leis lamentierend setzt der Chor ein, wie gelähmt erst, später sich ereifernd. Vorübergehend gibt das Orchester dem inneren Druck explodierend nach - und beteiligt sich dann doch, auch mit einer Kantilene der SoloTuba, an den Klageliedern der Vokalisten. Im zweiten Abschnitt ergreifen die Nachbarn Jerusalems höhnend das Wort: eilfertig zerreißen sie sich die Mäuler über die Zerschlagene. Das Schlagzeug beteiligt sich, der Chor klatscht in die Hände und pfeift - ganz wie der Text das vorsieht -, und der Solobariton schmäht mit einem Jazz-Gesang von hinterfotziger Fetzigkeit.
    Solch erbarmungslosem Zynismus widerspricht anschließend ein zu Tode beruhigter Mitleids-Appell; dessen Tonsatz verflicht Cárdenas, von den tiefen zu den hohen Streichern aufbauend, in einer Fugen-Kontrapunktik von barocker Dichte. Der Chor schreit Jammer heraus - doch gleich darauf, in einem unvermittelten, dabei wunderbar schlüssigen Übergang, signalisieren spätromantische Orchesterakkorde trostreiche Milde: kündigen künftigen Trost an, während der Chor noch von Tränen und Trübsal singt. Abermals mischt der Bariton sich ein - und wechselt dafür die Rolle: nicht mehr als Zänker tritt er auf, sondern als Gnaden-Verkünder in einer Meditation, nur von Harfenarpeggien impressionistisch untermalt. So gibt er freundlich, friedlich das Signal zum Neuanfang, zum Neuaufbruch, den der Chor, aufgeladen mit positiven Energien, im marschartigen Finalsatz vollzieht. Am Ende steht festlich strahlende Harmonie in reinem Dur, beharrend wiederholt, viele Male, unumstößlich. Aus Hoffnung wurde Heil - „durch Nacht zum Licht“: es ist die alte, die gute Geschichte.
Hören wir also Sergio Cárdenas und seiner Musik zu: lassen wir uns eine Geschichte erzählen. Nicht jeder Prophet kündet Unheil, und unter den Boten sind manche so freundlich wie Engel.

Michael Thumser ist Kulturredakteur der Zeitung „Frankenpost“, Hof/Saale. 30/06/2001

                                     Con la Sinfónica de Hof (Hofer Symphoniker), en 1985.

                                          https://www.youtube.com/watch?v=G0r-nSYsdw4

S. CÁRDENAS: So I will hope, music for baritone, mixed chorus and orchestra.
Coro y Orquesta Sinfónica de Hof dirigidos por/ Hof Symphony Orchestra & Chorus conducted by Sergio Cárdenas. Barítono/baritone: Jochen Kupfer Coros suplementarios / Additional choirs: Müncherberg Bach Chor, Chor der Bad Königshofen Berufhochschule für Musik.

                                                1. Oh, how lonely she sits (0:00)
                                                2. All who pass your way (6:05)
                                                3. All you who pass this way (11:15)
                                                4. She passes her nights weeping (20:23)
                                                5. This is what shall I tell (25:45)
                                                6. My portion is the Lord (27:57)

"Sergio Cárdenas es uno de los directores más respetados de México y del sistema educativo musical. Además, se ha dedicado al rescate de obras desconocidas y de compositores mexicanos relativamente olvidados del discurso musical. No obstante, también ha compuesto obras como So will I hope, la cual se basa en los textos del profeta Jeremías. En ella, Cárdenas re-explora la pasión y el poder contenidos en los textos bíblicos, tal y como varios compositores de la época romántica y moderna como Florent Schmitt en su Salmo 47 (https://youtu.be/74qLWSI2XEg) o William Walton en el Festín de Baltasar."

"Sergio Cárdenas is one of Mexico’s most respected conductors and musical educators. Besides, he is dedicated to rescue unknown works and obscured or ostracized Mexican composers. However, he has composed works like So will I hope, which is based on texts by Prophet Jeremiah. On this piece, Cárdenas has re-explored the passion and power contained in biblical texts, much like romantic and modern composers have done it so like Florent Schmitt in his Psalm 47 or William Walton in Belshazzar’s Feast."


Conmovedores collages de la autoría de la artista BELA GOLD, creados con motivo del estreno mundial de SO I WILL HOPE


                                                MICHELANGELO: El profeta Jeremías.
                                                 Capilla Sixtina, Vaticano, Roma, Italia.




miércoles, 13 de abril de 2016

E Pluribus Musicis. Musica Una.

 
Universidad Nacional Autónoma de México
FACULTAD de MÚSICA


E Pluribus Musicis. Musica Una.
Muchas músicas. Una música.
                   Conducción artística de Sergio CÁRDENAS

Viernes 29 de abril, 2016                                                                    Sala Xochipilli
ENTRADA LIBRE

PROGRAMA

18:30 hs
MOZART: Sinfonía en Do-mayor, K 425, “Linz”, en la versión para flauta, violín,
                      violonchelo y piano de J. N. HUMMEL.  Estreno en México                           25’

                         Adagio-Allegro spiritoso
                         Poco andante
                         Menuetto – Trío
                         Finale: Presto

                               Ernesto DIEZ DE SOLLANO (flauta)
                               Urpi DAINZÚ(violín)
                               David RODRÍGUEZ (violochelo)
                               Quetzalli REYES (piano)
                                     (de la cátedra de Música de Cámara de Sergio Cárdenas)


18:50 hs aprox                                                                                                                                 15’
VALERIA ANITNÉE ESPINOSA hace una exposición verbal sobre la obra “Jardín de
Gozos y Tristezas”, de la compositora rusa Sofía Gubaidulina (*1931)

19:05 hs aprox.
GUBAIDULINA: Jardín de los gozos y de las tristezas, para flauta, viola y arpa.     30’

                                       Ernesto DIEZ DE SOLLANO (flauta)
                                       Valeria Anitnée ESPINOSA (viola)
                                       Surya BUCIO (arpa)
                                       (de la cátedra de Música de Cámara de Sergio Cárdenas)


19:35 aprox
BEETHOVEN: Sonata para piano, en fa-menor, “Appassionata”, op. 57                25’

    Allegro
     Andante con moto
     Allegro ma non tropo

 Angélica LÓPEZ ARZATE
                                                        (Cátedra de piano del Prof. Paolo Mello)

19:50 aprox
MOZART: del Dueto en Sol-mayor, para violín y viola, K 423                                        16’
                            Allegro

                                                            Omar FELGUERES ALBARRÁN, violín
                                                             Valeria Anitnée ESPINOSA, viola

20:05 aprox

Debut de                                                                                                                                         55’
                                                                                                                                            
(de la cátedra de Música de Cámara de Sergio Cárdenas)

BARTOK: Danzas rumanas
1 Jocul cu Bata (Danza del bastón)
2 Brâul (Danza en ruedo)
3 Pe loc (Pisando)
4 Buciumeana (Danza de Bucium)
 5 Poarga Românească (Polka rumana)
6 Mărunţelul (Pasos cortos)
Solo de violín: Miguel GARCÍA
PONCE-Cárdenas: Intermezzo
CÁRDENAS: Malgrè tout (A pesar de todo), fantasía para violonchelo y orquesta de
                         cuerdas, sobre la melodía homónima de M. M. Ponce.
                          Solo de violonchelo: David RODRÍGUEZ-GIL
CÁRDENAS: Sonrisa de amor
VIVALDI: Concierto en la-menor, para dos violines y orquesta, op. 3 no. 8, del
                    “L’Estro armonico”
                             Allegro
                             Larghetto e spiritoso
                             Allegro
                            Solo de violín I: Javier Eugenio RAMÍREZ-WIELLA
                            Solo de violín II: Xíhuitl Tonalli MUNDO
GRIEG: Suite Holberg, op. 40
              Praeludium (Allegro vivace)
              Sarabande (Andante)
              Gavotte (Allegretto)
                     Air (Andante religioso)
              Rigaudon (Allegro con brio)
                           Solo de violín: Paulo Arturo PALLÁS
                           Solo de viola: Juan de Dios LÓPEZ



Integrantes
DIRECTOR: Sergio CÁRDENAS
VIOLINES
Aída JIMÉNEZ  -  Anna Bernice NAVARRO  -  Paulo PALLÁS
Miguel GARCÍA  -  Javier Eugenio RAMÍREZ-WIELLA  -  Xíhuitl Tonalli MUNDO
Aremith BARRIOS  -  Hebert GRANDE  -  Diana ZAMORA
VIOLAS
Valeria Anitnée ESPINOSA  -  Juan de Dios LÓPEZ  -  Marijose RUIZ
VIOLONCHELOS
David RODRÍGUEZ GIL  -  Fanny POLANCO  -  Jaime LEYVA
CONTRABAJO
Francisco Martín GASCA


A. VIVALDI (1678-1741)   -   W. A. MOZART (1756-1791)
L. v. BEETHOVEN (1770-1827)   -   E. GRIEG (1843-1907)
M. M. PONCE (1882-1948)   -   B. BARTOK (1881-1945)
S. GUBAIDULINA (*1931)   -   S. CÁRDENAS (*1951)

domingo, 10 de abril de 2016

24 años en Querétaro...



El 10 de abril de 1992, gracias a los apoyos brindados por el Lic. ENRIQUE BURGOS GARCÍA, Gobernador Constitucional del Estadp de Querétaro, y del Dr. ALFONSO BALLESTEROS, Presidente Municipal de la capital queretana, la entonces FILARMÓNICA DEL BAJÍO llegó a tierras queretanas a brindar su primer concierto, ya como FILARMÓNICA DEL BAJÍO-QUERÉTARO. Muy pronto se le otorgó la ciudadanía del Estado y el recién fundado Patronato la rebautizó: FILARMÓNICA DE QUERÉTARO. Habían entonces concluido los días aciagos de Guanajuato causados por la frivolidad e irresponsabilidad de un junior que fungía como Gobernador Interino en ese Estado, donde el Gobierno Constitucional del Lic. RAFAEL CORRALES AYALA la había impulsado desde principios del año 1986. Justo en este año de 2016, el 21 de agosto, la hoy FILARMÓNICA DE QUERÉTARO cumplirá tres (3) décadas de haber iniciado actividades; se trata de un logro nada despreciable, más aún en el México contemporáneo, tan ávido y necesitado del encuentro con el grandioso legado universal de la música sinfónica.
Por lo pronto, hoy celebramos 24 años de ininterrumpida actividad en tierras queretanas; en agosto celebraremos 30 años de su fundación: ¡Enhorabuena!
















viernes, 8 de abril de 2016

Estreno mundial en BONN, Alemania.




El 23 de abril, 2016,  a las 19:00 hs, en el Museo Académico de Arte, de la Universidad de Bonn (Alemania), el Coro de Cámara de la Universidad de Bonn, dirigido por su fundador y actual Director, el Dr. CHRISTOPH SPLITTSTOESSER, expondrá en ESTRENO MUNDIAL la obra ÁRBOL ADENTRO, para coro mixto a capella, que compuse en Guanajuato (México) en 1998 sobre el célebre poema homónimo de OCTAVIO PAZ.

 
                                   El Coro de Cámara de la Universidad de Bonn (Alemania)

   


Árbol adentro

Creció en mi frente un árbol,
Creció hacia dentro.
Sus raíces son venas,
nervios sus ramas,
sus confusos follajes pensamientos.
Tus miradas lo encienden
y tus frutos de sombras
son naranjas de sangre,
son granadas de lumbre.

Amanece
en la noche del cuerpo.
Allá adentro, en mi frente,
el árbol habla.

Acércate, ¿lo oyes?



A tree within

A tree grew inside my head.
A tree grew in.
Its roots are veins,
its branches nerves,
thoughts its tangled foliage.
Your glance sets it on fire,
and its fruits of shade
are blood oranges
and pomegranates of flame.

Day breaks
in the body's night.
There, within, inside my head,
the tree speaks.

Come closer---can you hear it?

martes, 5 de abril de 2016

La Sinfónica "Estanislao Mejía" en Bellas Artes: "Sorprendente nivel"


 
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En Facebook, el 21 de febrero, 2016:
Manuel Yrízar Rojas , crítico de música.

Sergio Ismael Cárdenas Tamez dirigió anoche un concierto de gran nivel con su Orquesta Sinfónica Estanislao Mejía de la Facultad de Música de la UNAM. Sorprendente el nivel alcanzado por esos jóvenes. Todas las secciones son de primera. Las cuerdas lucieron en sus partes agudas, medias y graves: violines, violas, chelos y contrabajos capaces de atacar al unísono, entrar a tiempo, matizar desde el pianísimo hasta el fortisimo, tocar con solvencia y pulcritud. Los alientos de madera excelentes y los metales afinados y sin pifias. Las percusiones precisas y entusiastas. Parece elemental. No lo es. Hay que escuchar otras orquestas supuestamente profesionales cómo han olvidado lo que se supone aprendieron en la escuela.

El director es un líder intelectual y moral y siguen con exactitud todas sus indicaciones. Salimos fascinados y contentos de lo que presenciamos. El público generoso aplaudía todo y tenían razón de hacerlo. Al final el teatro lleno puesto de pie ovacionó a los músicos, que agradecieron por secciones. Muy bueno el cuarteto de cantantes.

Sólo una falla: no supimos que decía el texto de Petrarca en la bella obra del compositor que inició el concierto. No la subtitularon. No aparece en el programa. No lo dijo el autor. "Peccata minuta". Agradecemos la generosidad de habernos invitado a tan buen concierto. ¡Bravo¡




En Facebook. El 20 de febrero, 2016:
Alejandro Martínez , contrabajista.
Quiero felicitar a todos los integrantes de la OSEM - UNAM por el magnífico concierto que acaban de ofrecer. Siempre están dando lecciones éticas y musicales a todo el que tiene el privilegio de escucharlos. Mi admiración y respeto a cada uno de ustedes.

En Messenger, el 22 de febrero, 2016:
De: Manuel Yrízar.

Querido Sergio: Mucho disfrutamos Leticia y yo del precioso concierto. La Orquesta es una magnífica orquesta. Disciplinada, rigurosa, elocuente, emotiva, apasionada.
Tu trabajo con ella es digna de admiración y respeto. Fué un conciertazo. Espléndido, emocionante, vital, refrescante. Felicita a los músicos y dales todo mi afecto y cariño.
Y para ti mi reconocimiento y admiración: Tu batuta es talentosa y diriges con conocimiento y pasión. Y como compositor todo mi respeto. Muy bella tu obra. Estuvimos muy contentos. Gracias por todo. Te mandamos un cariñoso abrazo. CORAGGIO¡



domingo, 13 de marzo de 2016

JÓVENES PROSPECTOS DEL PODIO EMPUÑAN BATUTA

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Con la Sinfónica “Estanislao Mejía”
JÓVENES PROSPECTOS DEL PODIO EMPUÑAN BATUTA
Clausura del Diplomado en Dirección Musical Dux Musicum

Tras su triunfal debut en la Sala Principal del Palacio de Bellas Artes (Ciudad de México) el pasado 20 de febrero, la Sinfónica “Estanislao Mejía”, verdadera orquesta juvenil universitaria de la Facultad de Música-UNAM, retoma sus actuaciones públicas ofreciendo conciertos en la Ciudad de México y en el Campus UNAM de Juriquilla, Qro. Estos conciertos engalanan la clausura del Diplomado en Dirección Musical “Dux Musicum”, que el compositor musical y director sinfónico mexicano Sergio Cárdenas, (www.sergiocardenas.net) ha venido impartiendo en las instalaciones de la Facultad de Música-UNAM desde octubre, 2015.

La simpática y vibrante organización musical universitaria será conducida por diez (10) jóvenes prospectos de la dirección orquestal, provenientes de diversas entidades federativas mexicanas y de la República de Bolivia. Se trata de la decena de aspirantes que lograron aprobar el riguroso examen de admisión que constituyó el requisito principal para poder participar activamente en el mencionado diplomado (120 hs de duración).  El repertorio de los conciertos, que se llevarán a cabo en el Patio Octavio Paz, de la Biblioteca de México (Plaza de la Ciudadela, CDMX) y en el Centro de Arte y Cultura del Campus UNAM de Juriquilla, Qro., incluye páginas emblemáticas de la literatura orquestal y una obra mexicana de estreno mundial. Frida FERNÁNDEZ - Ciudad de México; Julio César SOLIZ - Bolivia; Abraham CABRERA - Ciudad de México; José Mauricio MIRANDA - Estado de México; Andrés ORTEGA - Nuevo León; Víctor ARRIETA - Ciudad de México; Emilio Erándu CEJA - Jalisco; Luis CASTRO - Coahuila; Víctor CONTRERAS - Estado de México; y Sergio Adrián FUENTES – Puebla, darán muestra de sus progresos en el podio conduciendo a la OSEM-UNAM a través de obras de Weber, Dvorak, Beethoven y Verdi, así como a través del estreno mundial de la pieza GINGADO, del joven compositor mexicano Carlos Allegretti (estudiante de la carrera de composición musical en la FaM-UNAM), obra ganadora del segundo lugar en el concurso de composición sinfónica “Joaquín Gutiérrez Heras”, convocado por la FaM-UNAM con el apoyo de familiares herederos de Gutiérrez Heras.

       En el diplomado que se refiere, se abordó una amplia temática incluyendo los siguientes aspectos: 1.     Entendiendo el sonido y sus propiedades inmanentes, lo cual es conditio sine qua non en la iniciación del camino a la música; 2.     La cadencia temporal, fundamento de la anacrusa;  3.     Prosodia musical;  4.     “Lenguajes” modales, tonales y metatonales;  5.     Pulso, ritmo, métrica y tempo del acontecimiento musical; 6.     Dirigir-batutear; figuras pares e impares de la dirección musical; 7.- .  Estructuras del texto musical. Entendiendo (descifrando) una partitura; 8.- Técnicas de ensayo;  9.- Direccionalidad del acontecimiento acústico; 10.- Espacialidad del acontecimiento acústico, y otros.

       La oferta educativa del diplomado se amplió con la participación del Dr. Joel Hernández, quien ofreció una conferencia sobre Hermenéutica (El mundo como texto); del director de teatro Claudio Valdés Kuri (Director artístico de la Compañía Ciertos Habitantes) con la conferencia “Puesta en escena de un texto dramático” ; y de Alfredo Nieves, con su ponencia "Planeación y autogestión para proyectos musicales". En el transcurso de todo el diplomado, Cárdenas contó con la eficiente colaboración del joven director orquestal David Eduardo Rocha, como Instructor Asistente, así como de la pianista Edith García.

       Con entrada gratuita, los conciertos se llevarán a cabo el jueves 17 de marzo, 2016, a las 19 hs, en el Patio Octavio Paz de la Biblioteca de México (Metro Balderas, Plaza de la Ciudadela, CDMX) y el viernes 18 de marzo, 2016, a las 17 hs, en el auditorio del Centro de Arte y Cultura del Campus UNAM, de Juriquilla, Qro.+++
                      (Ciudad de México; el 13 de marzo, 2016.)
      
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CONCIERTOS de CLAUSURA
Diplomado en Dirección Musical DUX MUSICUM
impartido por Sergio Cárdenas
Instructor asistente: David Eduardo Rocha


jueves 17 de marzo, 2016       -     19:00 hs         - Patio Octavio Paz
Biblioteca de México  -   Plaza de la Ciudadela  -    Ciudad de  México


Viernes 18 de marzo, 2016     -     17:00 hs       -        Auditorio del Campus-UNAM
Juriquilla, Qro.


PROGRAMA


C. M. v. WEBER                 Obertura a la ópera “El cazador furtivo” (Der Freischütz)
(1786-1826)
                                Director huésped: Emilio Erandu CEJA (Ciudad de México)
                                                                       Víctor CONTRERAS (Juriquilla)

C. ALLEGRETTI                 Gingado, para orquesta sinfónica. ESTRENO MUNDIAL
                                                  Obra ganadora del Segundo Lugar en el Concurso de
                                                   Composición Sinfónica “Joaquín Gutiérrez Heras”,
                                                    Convocado por la OSEM-UNAM

                              Director Huésped: Abraham CABRERA (Ciudad de México)
                                                                      José Mauricio MIRANDA (Juriquilla)


A. DVORAK                             Allegro con brio, de la Sinfonía no. 8, en Sol-mayor,
(1841-1904)                                 Op. 88

                            Director huésped:  José Mauricio MIRANDA (Ciudad de México)
                                                                    Abraham CABRERA (Juriquilla)

INTERMEDIO

L. v. BEETHOVEN                    Sinfonía no. 1, en Do-mayor, op. 21
 (1770-1827)        
                                                         Adagio Molto -  Allegro con brio
                                               
                           Director huésped: Frida FERNÁNDEZ (Ciudad de México)
                                                                   Andrés ORTEGA (Juriquilla)
              
                                                        Andante cantabile con moto
                           Director huésped: Víctor ARRIETA (Ciudad de México)
                                                                  Luis CASTRO (Juriquilla)
       
                                                       Menuetto (Allegro molto e vivace)

                           Director huésped: Sergio Adrián FUENTES (Ciudad de México)
                                                                   Emilio Erandu CEJA (Juriquilla)

                                                       Finale: Adagio – Allegro molto e vivace

                           Director huésped: Luis CASTRO (Ciudad de México)
                                                                  Julio César SOLIZ (Juriquilla)


G. VERDI                                Obertura a la ópera “La forza del destino”
(1813-1901)
                           Director huésped: Abraham CABRERA (Ciudad de México)
                                                                  José Mauricio MIRANDA (Juriquilla)